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Erfolge der Innovationspolitik im Osten

Ergebnisse des Zwischenberichts 2008 der EuroNorm GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

Die innovativen Unternehmen Ostdeutschlands erweisen sich zunehmend als Wachstumsträger der Wirtschaft. Etwa 11 % der Industrieunternehmen der neuen Bundesländer betreiben kontinuierlich Forschung und Entwicklung. Diese Unternehmen erbringen etwa 23 % des Industrieumsatzes. Gegenüber dem Vorjahr verzeichneten die FuE betreibenden Industrieunternehmen 2007 eine Umsatzsteigerung um 11 %. Auch die Exportquote dieser Unternehmen ist mit 38,5 % höher als die der Industrieunternehmen insgesamt 32,5 %.

Das sind Grundaussagen eines Zwischenberichtes zur Studie „Wachstumsdynamik und strukturelle Veränderungen der FuE-Potenziale im Wirtschaftssektor Ostdeutschlands und der neuen Bundesländer“ mit FuE-Daten 2005 bis 2007, die von der EuroNorm GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erarbeitet wird.

Die Analyseergebnisse bestätigen den Erfolg der Forschungs- und Technologiepolitik der Bundesregierung. Alle wesentlichen FuE-Kennziffern kontinuierlich FuE betreibender Unternehmen in den neuen Ländern weisen 2007 deutliche Steigerungsraten aus. So hat sich die Beschäftigung in Forschung und Entwicklung um 5,1 % erhöht. Die Aufwendungen der Unternehmen für Forschung und Entwicklung stiegen gegenüber dem Vorjahr um 9,4 %.

Gleichwohl reicht die wirtschaftliche Stärke dieser zumeist kleinen und mittleren Unternehmen bisher noch nicht aus. Daher bleibt die weitere FuE-Förderung der Träger des wirtschaftlichen Wachstums in Ostdeutschland für einen nachhaltigen Aufholprozess unabdingbar. 

Zum Zwischenbericht 2008 und zur Kurzfassung 2008.


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