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Analyse der Forschungs- und Entwicklungspotenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen erschienen

07.02.2014

Die Analyse der Forschungs- und Entwicklungspotenziale im Wirtschaftssektor des Freistaates Sachsen 2009 bis 2012, Plan 2013 wurde von der EuroNorm GmbH im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Kunst (SMWK) erstellt.

Ziel der Analyse war es unter anderem den Bestand und die Struktur der FuE (Forschung und Entwicklung) betreibenden Unternehmen und externen Industrieforschungseinrichtungen sowie ihres FuE-Potenzials im Untersuchungszeitraum detailliert abzubilden und deren Entwicklungsverläufe aufzuzeigen.
Sabine von Schorlemer, zuständige Staatsministerin für Wirtschaft und Kunst im Freistaat Sachsen, zog eine durchweg positive Bilanz der Ergebnisse der Analyse: „Unsere kleinen und mittleren Unternehmen, die Forschung und Entwicklung betreiben, haben ihre Forschungsaufwendungen um fast 25 Prozent gesteigert, ihren Umsatz um 50 Prozent und den Export sogar um beinahe sensationelle 75 Prozent. Diese Zahlen beweisen eindrucksvoll, dass sich Forschung und Entwicklung für die Unternehmen und für ganz Sachsen lohnen.“

Hier finden Sie diese und weitere Publikationen der EuroNorm.

 
 
 

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